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Eine Legende wird 100 Jahre
Meilensteine in der Chronik der Waidmannsheil Schrotpatrone
1907: Erstmalige Fertigung der Waidmannsheil. Die Papphülsen werden in Nürnberg produziert, die Patronen kommen aus Rottweil am Neckar. Das erste Sortiment besteht aus einer roten, gelben, blauen und braunen Waidmannsheil. Außerdem wird die weiße Waidmannsheil Taubentreffer eingeführt. Der Bodenstempel der Patronen zeigt : "Vereinigte Köln Rottweil AG„
1919: Erstmals wird auch die schwarze Waidmannsheil Pappe angeboten, deren Aussehen bis heute nahezu unverändert geblieben ist. Lediglich der Bodenstempel änderte sich. 1919 war er "Köln Rottweil AG"
1963: Die Sternfaltung von Schrotpatronen wird eingeführt. Die erste Patrone mit der neuen Verschlusstechnik ist die Waidmannsheil T7 Spezial Wurftauben. Außerdem wird auf die heute noch gängige 10er Brechschachtel umgestellt. Die Fertigung der Patronen wird von Rottweil nach Durlach verlegt. Damit ändert sich auch der Aufdruck der Waidmannsheil in: RWS/GECO
1970: Neu im Sortiment ist die Waidmannsheil mit Kunststoffhülse. Im nachhinein betrachtet ist dies sicher ein Meilenstein in der Schrotpatronentechnologie. Mittlerweile hat die Kunststoffhülse die damals verbreitete Papphülse nahezu komplett verdrängt. Rottweil ist eine der wenigen Marken, die weiterhin Patronen mit umweltfreundlichen Papphülsen anbieten.
2006: Die Waidmannsheil wird schneller. Das Sortiment mit Kunststoffhülse wird künftig nur noch in einer Waidmannsheil HV-Version ausgeliefert.
Informationen über das Sortiment der Waidmannsheil Schrotpatrone Informationen über die Sonderedition "100 Jahre Waidmannsheil"
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